Emil Bucher GmbH & Co. KG
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Prüfmittel und Lehren

 

Das Datenkontrollmodell ist die körperliche Darstellung der Seriendaten der “inneren” beziehungsweise “äußeren” Oberfläche des Fahrzeugs im Maßstab 1:1. Es dient zur Verifizierung der CAD-Daten, zur Darstellung und Optimierung der optischen Wirkung, sowie zur Beurteilung der fertigungstechnischen Herstellbarkeit.    
 
 
   Die Form- und Bündigkeitslehre dient zur Prüfung direkt am Entstehungsort. Das Spektrum reicht von der einfachen Sichtprüfung ob alle Löcher geprägt wurden, bis zur Auswertung mit digitalen Meßgebern.
 
Die Kontrollvorrichtung dient zur Funktionsprüfung und optischen Analyse. Fertigung eines Teilbereichs der Karosserie aus Aluminium-Blockmaterial (NC-gefräst) zur Darstellung der Anlage einer Zierleiste inklusive aller Befestigungsstellen.    
 
    Im Meisterbock werden Blechteile analysiert und gefügt.
Die Blechteile werden nach den Aufnahme- und Fixierkonzepten der Serienteile aufgenommen. Die Verstellbarkeit der Aufnahmen entspricht denen der Fertigungsanlage. Dadurch kann die Analyse außerhalb der Produktion durchgeführt werden und es erfolgt eine schnellere Umsetzung der Ergebnisse in der Serienanlage.
 
Der Funktionscubing dient als Referenzkörper zur Überprüfung von Zulieferteilen. Durch die frästechnische Fertigung der Fahrzeugflächen liegt eine hohe Maßgenauigkeit vor. Durch den Anbau der Serienteile in Nullumgebung sind Störeinflüsse wir zum Beispiel ungenaue Blechteile ausgeschlossen. Dadurch ist eine schnelle und genaue Aussage des Prüfteils möglich. Die Beurteilung erfolgt analog der Sichtweise des Fahrzeugkäufers. Die Cuben können für das Exterieur und Interieur getrennt, oder kombiniert ausgeführt werden.